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Verlag

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Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Mayer-Abt

MAyer_Abt_3cm02Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Martin Mayer-Abt 

intellior AG
Zettachring 12, D-70567 Stuttgart
Telefon: +49 (0)711 / 72 87 65-10
Telefax: +49 (0)711 / 72 87 65-19
Mobil: +49 (0)174 / 92 06 81 3
eMail:
martin.mayer-abt@intellior.ag
Internet:
www.intellior.ag

Seit über 10 Jahren ist das berufliche Wirken von Martin Mayer-Abt eng mit dem GPM-Tool AENEIS und den verschiedensten Aspekten rund um effizientes Geschäftsprozessmanagement verbunden. Seine Karriere begann er 1993 bei einer Unternehmensberatung, aus der heraus er mit weiteren Gesellschaftern 1994 die erste "AENEIS-GmbH" gründete. In verschiedenen leitenden Positionen in Beratung, Vertrieb, Marketing und Management tätig, begleitete er AENEIS erfolgreich und durchgängig bis zur Mitgründung der intellior AG, einem integrierten GPM-Lösungsanbieter. Dort verantwortet Herr Mayer-Abt heute als Vorstandssprecher den Bereich Vertrieb & Marketing. Martin Mayer-Abt studierte zunächst Versorgungs-/Umwelttechnik, für seine erste Diplomarbeit erhielt er den Preis der Stadt Esslingen. Den Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen" schloss er mit einer zweiten Diplomarbeit zum Thema "Unternehmenserfolg" ab.

 

Beitrag im Buch

Weicher Stoff für reife Unternehmen –
Managementsysteme mit Integration und Prozessorientierung 

Die zwischenzeitlich etablierten Qualitätsmanagement (QM)-Systeme sind für viele Unternehmen ein Schritt in Richtung eines Integrierten Management Systems (IMS). Ziel ist es häufig, zunächst die klassischen Managementthemen Qualität, Umwelt und Sicherheit, also Arbeitsschutzaspekte, in einem einheitlichen Managementsystem abzubilden. Die Schmitz-Werke in Emsdetten starteten mit einem QM-System, welches sie dann zu einem „klassischen“ IMS weiterentwickelten. In einem Folgeprojekt wurde ein Risikomanagement redundanzfrei in das System integriert, das schließlich noch um die Prozessorientierung erweitert wurde. So konnten alle Mitarbeiter an das Thema herangeführt und das Potential der Prozessoptimierung aktiv genutzt werden. Grundlage hierfür war die konsequente Nutzung eines Organisation-Engineering-Tools. Unter gemeinsamer Betrachtung der Managementsysteme und der Aufbau- bzw. Ablauforganisation ist so ein zukunftssicheres Unternehmensmodell entstanden, welches Zusammenhänge transparent darstellt und für (Intranet-) Dokumentationen und Analysen verwendet wird.

 

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