|
Dipl.-Wirtsch.-Inf. (FH) Jakob Freund
BPM-Guide.de It's Business Process Management Wartenburgstr. 16, D-10963 Berlin Telefon: +49 (0)30 / 78 08 58 18 Mobil: +49 (0)163 / 618 58 33 eMail: jakob.freund(@)bpm-guide.de Internet: www.bpm-guide.de
Mitglied im Redaktionsbeirat jakob.freund(@)bpm-buch.de
Jakob Freund hat sich auf die Verknüpfung der fachlichen Anforderungen mit den technischen Möglichkeiten von Business Process Management spezialisiert.
Hauptberuflich arbeitet Herr Freund als Consultant für die Hypoport AG, wo er sowohl für die Konzeption und Koordination bei der Entwicklung prozessorien-tierter EAI-Lösungen verantwortlich ist, als auch die Einführung eines tool-gestützten Geschäftsprozessmanagements auf Führungsebene beratend begleitet.
In seiner Freizeit leitet Herr Freund den Expertenkreis für BPM in Berlin, eine Arbeitsgruppe der Gesellschaft für Organisation, die Referenzdokumente zur IT-Perspektive von Geschäftsprozessmanagement erstellt.
Darüber hinaus engagiert sich Herr Freund in diversen weiteren Projekten, z.B. zur Erstellung vergleichender Studien über BPM-Software, als Jury-Mitglied bei der Verleihung von Auszeichnungen für innovative BPM-Projekte oder auch bei der Erstellung einer Master-Thesis für die prozessorientierte Business-To-Business-Integration.
Mit dem von Herrn Freund in Zusammenarbeit mit Herrn Emsbach betriebenen und seit Januar 2005 verfügbaren Portal „BPM-Guide.de“ werden inzwischen über 500 Besucher täglich mit umfangreichen Informationen aus dem Themenfeld Geschäftsprozessmanagement versorgt.
Beitrag im Buch:
Das richtige Werkzeug: Tipps zur Auswahl von BPM-Software
Gliederung
Das Bedürfnis nach BPM-Software in Theorie und Praxis
- Was eine (gute) BPM-Software ausmacht
- Beispiel: Vergleich der fiktiven Tools A, B und C
- Mögliches Vorgehen bei der Auswahl von BPM-Software
- Schlussbemerkungen
Zusammenfassung
Ausgehend von der Erkenntnis, dass aktuell
- die meisten an BPM interessierten Unternehmen kurzfristig ein einfaches Tool zur Prozessmodellierung und –dokumentation benötigen, um
- langfristig die erstellten Prozessmodelle automatisiert verarbeiten zu können (Analyse, Simulation, Automatisierung, Monitoring etc.)
- stellt der Autor die Behauptung auf, dass das wesentliche Kriterium bei der Auswahl von BPM-Software das Modellierungskonzept sein sollte.
Nach der entsprechenden Begründung und Veranschaulichung anhand eines Beispiels wird abschließend ein mögliches Vorgehen bei der Auswahl von BPM-Software beschrieben.
|